…Uwe Supperer (U12 Trainer)

Posted On 10 Nov 2010
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Uwe Supperer, herzliche Gratulation zum Erreichen der A‐Gruppe, somit der höchstmöglichen Liga in einem U‐12 Bewerb. Wie hoch ist dieser Erfolg einzuschätzen?
Danke, Robert und ich sind natürlich sehr stolz auf „unsere Buben“! Es ist schön zu sehen, dass mit kontinuierlicher Arbeit und dem nötigen Ernst und Ehrgeiz vieles zu erreichen ist (das wollen wir auch den Kindern vermitteln). Wenn man mit einer durchwegs mehr als ein Jahr jüngeren Mannschaft (Jhg. 2000 und 2001) den 2. Tabellenplatz erreicht, vielmehr aber auch sieht, dass man in jedem Match (außer gegen Kalsdorf) spielbestimmend war, so kann das durchwegs als Erfolg gewertet werden.

Wie sehen die Ziele und Aufgaben für die Frühjahrssaison aus?
Ein Tabellenplatz unter den ersten vier wäre wünschenswert. Bei dieser Mannschaft wird auch weiterhin die Ausbildung im Vordergrund stehen. Wir möchten ebenfalls versuchen, zwischenzeitlich Spiele auf Großfeld auszumachen, um uns auf den U13Bewerb vorzubereiten.

Was wird im Frühjahr besonders forciert werden?
Vermehrt werden wir auf Schnelligkeit, 1:1 Situationen und Technikübungen wertlegen. Eigentlich auf alles, was unsere Jungs zu kompletten Fußballern werden lässt.

Was zeichnet die U‐12 besonders aus?
Trainingseinstellung, Ehrgeiz und Teamgeist. Man darf nicht vergessen, dass wir mit dem gesamten Kader erst seit 01. August d.J. arbeiten, und diese Mannschaft ist zu einer tollen Einheit zusammengewachsen.

Du bist es gewohnt in Teams zu arbeiten. Wie funktioniert das Trainerduo Horvath/Supperer ?
Diese Frage habe ich erhofft und erwartet, und Robert ich hoffe, du wirst mir irgendwann verzeihen können. NEIN, Spaß bei Seite. Robert und ich arbeiten seit der JAZVorstufe (Frühjahr 2010) zusammen und ich finde, dass wir uns toll ergänzen. Wir beide sind kompromissbereit, jeder von uns kann aber auch Eigeninitiative übernehmen. Ich glaube auch Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit zählen zu unseren Stärken. Wenn ein Trainerduo nicht harmoniert, dann sind solche Leistungen, die wir mit den Buben erreicht haben, nicht möglich.